NEIN zu diesen 5 Nahrungsmitteln

1. Zucker

Zucker verursacht im ganzen Körper Entzündungen. Zucker ist auch Nahrung für die schlechten Bakterien im Darm. Fakt ist, dass sowohl Entzündungen, Insulinsensitivität als auch der Energieverbrauch und die Energiespeicherung im Körper von der Darmflora beeinflusst werden. Menschen mit einer minderen Darmflora belasten ihr Immunsystem und neigen zu Übergewicht.
Besondere Vorsicht gilt hier bei hochkalorischen Getränken wie Limonade, denn wer regelmäßig gesüßte Getränke trinkt, hat einen erhöhten Harnsäurespiegel. Ein erhöhter Harnsäurespiegel begünstigt Entzündungen und Insulinresistenz.

2. Transfette

Transfette sind die schlechteste Art von Fett. Sie fördern Entzündungen, senken den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin), setzen sich in den Arterien wie eine klebrige Masse an unseren Zellwänden, Blutbahnen und Nerven fest. Schon geringe Mengen an Transfetten verdoppeln unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Deshalb Hände weg von den industriell gefertigten Produkten. Erschreckend viele Erzeugnisse für den menschlichen Verzehr (Chips, Müsliriegel, Donuts, Margarine…) enthaltenen diese krankmachenden Transfettsäuren.

Diese sollen die Haltbarkeit der Fabrikate verlängern, doch verkürzen sie gleichzeitig bei Verzehr unsere Lebensdauer.

3. Kohlenhydrate

Kohlenhydrate, im Besonderen die Raffinierten wie Weißmehl, Weißbrot, weißer Reis, Gebäck, Limonade, Snacks, Pasta, Süßigkeiten, Frühstücksflocken haben nur wenig mit natürlich vorkommenden Kohlenhydraten zu tun. Frei von Ballaststoffen schaden diese Kohlenhydrate unserem Körper, da sie einen hohen glykämischen Index vorweisen und so Entzündungen im Körper hervorrufen.

Raffinierte Kohlenhydrate können entzündliche Darmerkrankungen fördern, weil sich dadurch krankmachende Bakteriengruppen mehren.

4. Alkohol

Unsere Leber trägt die Hauptlast beim Abbau von Alkohol. Die Enzyme in der Leber zerlegen Alkohol in seine Bestandteile, bis nur noch harmlose Essigsäure und Kohlendioxid übrig sind. Dabei entsteht allerdings ein giftiges Zwischenprodukt, als der Alkohol selbst: Acetaldehyd. Die giftige Wirkung seines Abbauproduktes verursacht schwere Leberveränderungen. Fette können nicht mehr abgebaut werden und lagern sich in der Leber an, was schließlich zur Verfettung der Leber führt. Mit der Verfettung kommen Entzündungen hinzu und arten meist in einer unschönen Leberzirrhose aus.

Starker Alkoholkonsum verkürzt unsere Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre.

5. Fleisch

Der Konsum von Fleisch lässt Entzündungswerte im Körper steigen. Vor allem Schweinefleisch, welches besonders viele entzündungsfördernde Substanzen enthält, braucht am längsten um verdaut zu werden.

Gebratenes Fleisch enthält mehrere schädliche Substanzen, sogenannte Advanced Glycation Endproducts (AGEs).  AGEs wird auch als Glykierung (Verzuckerung) bezeichnet. Das heißt konkret, diese Glykierung entsteht, wenn Eiweiß und Zucker zusammen über 120 Grad erhitzt wird.

Diese Verzuckerung unserer Zellen, treibt den Zellalterungsprozess voran und ist bekannt dafür, entzündliche Veränderungen zu verursachen.

Wie kann ich eine Entzündung vermeiden?

Entzündungen kann man nie ganz vermeiden. Allerdings gibt es gute Möglichkeiten Entzündungen einzuschränken:

1. Verzicht.
In unserer heutigen Zeit ist Verzicht ein großes Thema. Die Geschäfte, Gasthäuser, Imbissbuden und Fastfood-Ketten sind überladen mit verlockenden Angeboten und Verführungen. Es bietet sich kaum eine gesunde Alternative an. Wer nicht NEIN sagen kann, ist früher oder später dem kranken System ausgeliefert. Man wird ohnmächtig und unfähig selbst zu bestimmen und gezwungen sich irgendwann einer Krankheit zu fügen. Deshalb sollte man sich schon früh in Verzicht üben.

2. Bewegung.
Vor dem Essen sollte man sich bewegen, denn das sorgt dafür, dass die Entzündungsantwort auf eine darauf folgende Mahlzeit geringer ausfällt. Schon eine 20-minütige sportliche Aktivität wirkt sich positiv auf Entzündungsherde im Körper aus. Unsere Zellen produzieren bei Infektionen oder chronischen Entzündungen Botenstoffe, die Entzündungen noch weiter verstärken können. Man konnte nun nachweisen, dass Adrenalin und Noradrenalin, die durch körperliche Aktivität ausgeschüttet werden eine anti-entzündlich auf die Immunzellen haben.

3. Fasten.
Jedes Mal, wenn Nahrung in den Darm gelangt, entstehen latente Entzündungen. Es dauert im Schnitt sieben Stunden, bis die Entzündung wieder abgeklungen ist. Mehr als drei Mahlzeiten pro Tag sind aus diesem Grunde nicht empfehlenswert. Deshalb empfehlen wir das Fasten. Und zwar intermittierend. Das bedeutet, man fastet und isst in einer bestimmten Zeitspanne nach der 16:8 Methode. Man isst in einer Zeit von 11 bis 19 Uhr, in der übrigen Zeit wird gefastet. Während der Fastenzeit startet in den Zellen unseres Körpers die sogenannte Autophagie. Sie bezeichnet einen Vorgang in lebenden Zellen, bei dem Zellbestandteile abgebaut und verwertet werden.

 4. Gesunde Lebensmittel.
Gesundheit bedeutet auch die Auseinandersetzung mit Lebensmitteln. Man sollte seine Mahlzeiten am besten selbst zubereiten und verpacktes Industrieessen meiden.
Andere Faktoren wie der zirkadiane Rhythmus, also die richtige Zeit, sind ebenso wichtig wie Qualität und Beschaffenheit unserer Mahlzeit.

Wir empfehlen die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, denn sie können Entzündungswerte im Körper niedrig halten und fördern zudem den Selbstheilungsprozess unserer Zellen. Einige der besten Entzündungshemmer sind Nigellasamen, Boswelliaharz oder die Curcumawurzel etc…

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